Artikel, Analysen, Berichte von RONALD BARAZON in der "Versicherungsrundschau"


 
 
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Versicherungsrundschau

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Versicherungsrundschau 2017 10


Rürup: Eine Kombination der Sozialversicherung mit ­kapitalgedeckten Produkten ist ...  

... monistischen Systemen überlegen.

Interview mit Prof. Dr. Bert Rürup, Präsident des Handelsblatt Research Institute, international erfahrener Experte für Finanz- und Wirtschaftspolitik, Impulsgeber bei Reformen der Pensionssysteme in Deutschland und Österreich

Wie ist die kapitalgedeckte Vorsorge in Österreich zu beurteilen?

Unterdimensioniert. Nur etwa 3,5 Prozent aller Alterseinkommen stammen aus kapitalgedeckten Systemen. Das ist vergleichsweise ein sehr geringer Prozentsatz. Im OECD-Durchschnitt sind es gut 17 Prozent...
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GV: Die Finanzierung der Pflegekosten muss den Staat überfordern. 

Die private Pflegeversicherung wird wenig genützt

Die Zahl der pflegedürftigen Personen in Österreich steigt kontinuierlich an. Im September 2017 wurden bereits 457.764 Bezieher von Pflegegeld ausgewiesen. Der Anteil der Frauen war mit 291.623 deutlich höher als jener der Männer mit 166.141. Die Experten rechnen überein-stimmend, dass sich die Zunahme in den kommenden Jahren beschleunigen wird: Die Bevölkerungsgruppen in den hohen Altersklassen werden immer größer, ab 80 nimmt der Pflegebedarf exponentiell zu. Derzeit tragen in erster Linie die staatlichen Stellen die enormen Kosten. Die Möglichkeiten der privaten Pflegeversicherung werden kaum genützt. Eine seit Anfang 2017 geltende, staatliche Förderung kann nur bescheidende Impulse auslösen. Die Daten zeigen, dass die Pflegefinanzierung die Familien überfordert und auf zwei Säulen beruhen sollte, auf dem staatlichen Pflegegeld und einer privaten Vorsorge...
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Versicherungsrundschau 2017 09


Swiss Re: Die Rückversicherung muss wachsam den Wandel begleiten, um die passenden Produkte parat zu 

Ein Gespräch mit Dr. Nicola Rautmann, Market Executive Austria & CEE und Daniel Messmer, Head Fac Casualty Munich...
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36,45 Prozent der Bevölkerung haben eine private ­Krankenversicherung 

Das Interesse für die private Krankenversicherung ist groß und wächst kontinuierlich. 3,2 Millionen Versicherte entsprechen 36,45 Prozent der Bevölkerung. In dieser Zahl sind alle Verträge berücksichtigt, also auch Kunden, die nur eine Teildeckung oder beispielsweise nur Taggeld in Anspruch nehmen. Aber auch die Zahl der Versicherten, die eine Vollkostendeckung haben, ist beeindruckend: Über 1,2 Millionen, somit 14 Prozent der österreichischen Bevölkerung...
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Versicherungsrundschau 2017 07


Die Notwendigkeit der kapitalgedeckten Altersvorsorge 

I. Die volkswirtschaftliche Dimension

Die kapitalgedeckte Altersvorsorge in Ergänzung zur staatlichen Pensionsvorsorge stellt eine volkswirtschaftliche Notwendigkeit dar. Die Anbieter der kapitalgedeckten Altersvorsorge wie Lebensversicherungen, Pensionskassen, Mitarbeitervorsorgekassen und Investmentfonds sind die Kapitalsammelstellen, die die Prämien und Beiträge der Versicherten, Sparer und Anspruchsberechtigten auch über viele Jahrzehnte zur Verfügung haben und daher Investitionen langfristig finanzieren können.

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Helios-Kliniken: Peer Reviews als zentrales Instrument der Qualitätssicherung 

Interview mit Dr. Schuler, Leiter des zentralen Dienstes Medizin der Helios Kliniken

VR: Herzlichen Dank für die Gelegenheit, Fragen zur Qualitätssicherung zu stellen. Die erste Frage gilt aber dem Ort des Gesprächs. Wir befinden uns in einem Büro in Berlin und nicht in einem Spital?

Dr. Schuler: Wir sind in der Zentrale von Helios, hier befinden sich die zentralen Dienste, die als Unterstützungsbereiche für alle Krankenhäuser konzipiert sind. Ich leite den zentralen Dienst Medizin, wo es um das Kerngebiet der ärztlichen Behandlung geht. Die anderen zentralen Dienste befassen sich mit Management, mit IT, mit Controlling, mit Finanzen. Das alles ist hier in der Zentrale schmal aufgebaut. Das Wirken in den Krankenhäusern, das Leben in den Regionen sind die entscheidenden Faktoren. Wir sitzen nicht hier und sagen, jetzt wird da draußen alles nach einem Schema gemacht. Auch in der Qualitätssicherung gibt es immer ein Zusammenwirken von Zentrale und Krankenhäusern um gemeinsam das Bestmögliche zu erreichen.
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Versicherungsrundschau 2017 06


Kärntner Landesversicherung: Vom reinen Geldersatz zur umfassenden Dienstleistung 

Interview mit Direktor Mag. Gerhard Schöffmann, Sprecher des Vorstands der Kärntner Landesversicherung a. G.

VR: Die Kärntner Landesversicherung versteht sich als Versicherer der Region. Wie kann man das näher illustrieren?

Schöffmann: In der Landwirtschaft und bei der Eigenheim- und Haushaltsversicherung sind wir in Kärnten mit großem Abstand Marktführer. Das gilt seit Generationen, das Unternehmen wurde be­reits 1890 als Kärntner Landesbrandschaden-Versicherung in erster Linie zur Abdeckung der Risiken in der Landwirtschaft gegründet. Am Volumen ge­messen liegt die Kfz-Sparte an erster Stelle...
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Die Zukunft von ELGA: Ein königlicher Leibarzt für alle 

Interview mit DI Dr. Günter Rauchegger, MBA, Geschäftsführer der ELGA GmbH

VR: Wie kann man die aktuelle Situation von ELGA charakterisieren?

Rauchegger: ELGA ist ein stark Innovation treibendes Thema. ELGA ist seit gut eineinhalb Jahren in Betrieb und hat, was die elektronische Datenverarbeitung im Gesundheitswesen betrifft, eine Vielzahl von Ideen ausgelöst, die verwirklicht werden sollen. Wir stehen generell im Gesundheitswesen an einer Schwelle, von der die Innovation losbricht, und diese Entwicklung wird nicht zuletzt durch ELGA initiiert...
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Versicherungsrundschau 2017 05


Durch Solvency II wurden die Versicherungen noch stress-resistenter 

Ein Gespräch über Solvency II in der Praxis mit Mag. Christiane Riel-Kinzer, Grazer Wechselseitige Versicherung AG, DI Andrea Kolassa, MSc, Wiener ­Städtische Versicherung AG VIG, Mag. Kurt Svoboda, Uniqa Insurance Group AG, Mag. Klaus Wallner, Generali Versicherung AG ..
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WHO: Die Resistenz gegen Antibiotika wird zum ­zentralen Problem des Gesundheitswesens 

Bei der diesjährigen Tagung der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Ende Mai in Genf wurde das Problem der Resistenz gegen Antibiotika und andere anti-mikrobielle Mittel in den Vordergrund gestellt. Die Entwicklung wird als derart kritisch eingestuft, dass bereits die UNO-Generalversammlung im Herbst 2016 mit dem Thema befasst wurde. Bisher hat die WHO nur drei Bereiche – HIV, Ebola und nicht übertragbare Krankheiten – auf diese Ebene gehoben. Belastet sind alle Bereiche der Medizin, da ohne Antibiotika die meisten schweren Krankheiten nicht behandelt werden können und viele Operationen unmöglich sind. Im Mai wurde nun in Genf eine eigene Resolution verabschiedet, die sich mit den dramatischen Folgen speziell für die Sepsis-Behandlung befasst...
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